Fuhr - Produkte - Türenbereich - MULTISAFE 870CE Panik-/Fluchttüren



Informationen/Downloads

Einsatz

  für Kunststofftüren
   Kunststoffprofil



  für Aluminiumtüren
   Aluminiumprofile



  für Holztüren
   Holztüren
 

Informationen zu den europäischen Normen

Fluchttür-Verschlüsse nach EN 1125 und EN 179

 

Paniktüren
Die EN 1125 definiert Anforderungen in öffentlichen Gebäuden. Die Menschen innerhalb des Gebäudes sind mit den Ausgängen und der Betätigung des Verschlusses nicht vertraut. Bedingt durch hohen Publikumsverkehr können Paniksituationen entstehen.

Die Betätigung muss durch horizontale Stangengriffe oder Druckstangen intuitiv erfolgen.
Icon: DIN EN 1125 Paniktüren  Icon: Anwendung Paniktüren
 

Notausgänge
Bei Fluchttüren, an denen nicht mit einer Paniksituation gerechnet wird, greift die EN 179. Die Menschen in dieser Umgebung sind vertraut mit den Ausgängen und mit den Betätigungen der Verschlüsse. Diese Situation ist beispielsweise in Büros und Werkstätten gegeben.

Hier können Drücker- oder Stoßplatten-Betätigungen eingesetzt werden.
Icon: DIN EN 179 Notausgänge  Icon: Anwendung Notausgänge
 

Hinweis
Panikverschlüsse nach EN 1125 und Notausgangsverschlüsse nach EN 179, bestehend aus Schloss, Beschlag und ggf. Freilaufprofilzylinder, müssen gemeinsam geprüft und zugelassen werden, dürfen jedoch getrennt geliefert werden.

Gemäß der EN 1125 und EN 179 kann der Hersteller eines Panik- bzw. Notausgangsverschlusses einen Baubeschlaghändler befähigen, auf Grundlage einer zur Verfügung gestellten Dokumentation die Zuordnung von Fluchttürverschluss und erlaubtem Beschlag selbst vorzunehmen.
Maßgeblich sind immer die Zertifikate, die explizit auf die passenden/erlaubten Kombinationsmöglichkeiten hinweisen, s. Service/Download.